Bereits um etwa 20.000 bis 10.000 v. Chr kamen über die Beringstraße Menschen nach Südamerika und nach Peru. Aus dieser Zeit gibt es archäologische Funde, wie Höhlenmalereien, die man u. a. in den Lauricocha-Höhlen gefunden hat. Um 4.000 vor Christa wurde mit dem kultivierten Anbau von Gemüse, wie Bohnen, Kürbis und Kartoffeln begonnen, später wurde dann auch Baumwolle und Mais angebaut. (weiterlesen …)
Die Geschichte Perus von 20.000 v Chr. bis ins 16. Jahrhundert
Die Geschichte Perus vom 16. Jahrhundert bis heute
Das im Jahr 1543 gegründete Vizekönigreich der Spanier (König Karl I.) war wegen der reichen Bodenschätze nicht nur von großer wirtschaftlicher Bedeutung. Die Zeit war vom Niedergang der Indianer gekennzeichnet; die Anzahl reduzierte sich, sei es durch Krankheiten oder Frondienste um etwa die Hälfte auf etwa 800.000 Menschen. (weiterlesen …)
Peruanische Kultur – eine Mischung aus dem mächtigen Inka-Reich und der spanischen Eroberer
Die Peruanische Kultur reflektiert in jeglicher Form seine jahrtausendealte Geschichte des Landes. Immer wieder begegnet man der Zivilisation der Inka-Kultur, der Zeit der Eroberung durch die Spanier sowie der Zeit des erbitterten Kampfes für die Unabhängigkeit und der heutigen Selbständigkeit des Anden-Landes. (weiterlesen …)
Bevölkerung Perus – ethnisch und gesellschaftlich vielschichtig
Gegenwärtig leben in Peru etwa 28,3 Millionen auf einer Fläche von 1.285.220 km² (Bevölkerungsdichte = 20 Einwohner pro km²). Die Bevölkerung Perus setzt sich aus verschiedenen ethnischen Gruppen zusammen: etwa 43% sind Indígenas (Quechua, Aymara), ca. 2% sind die Amazonasindianer, 37% der Bevölkerung Perus sind Ladinos (Mestizen) und die Weißen sind mit etwa 15% im Land vertreten.
Peruanische Küche – vielfältig, von Fleisch bis Mais
Als Peruanische Küche bezeichnet man die landestypischen Gerichte Perus. Die wechselvolle Geschichte hat auch die 5.000 Jahre alte Peruanische Küche geprägt. Basis der Peruanischen Küche ist die der Inkas. Die Spanier und Portugiesen brachten mit der Eroberung ihre „Kücheneinflüsse“ mit ins Land. Aber auch Einflüsse aus Afrika, Frankreich, England; Italien und Japan machten vor Peru nicht Halt. (weiterlesen …)
Tourismus in Peru – eine Reise durch das Land
In Südamerika liegt der Anden-Staat Peru, der im Westen mit einem 2.000 Kilometer langen Küstenstreifen an den Pazifischen Ozean grenzt. Die Anden durchziehen das Land von Nord nach Süd, östlich der Anden reicht Peru bis in das Amazonasbecken hinein.
Indianer in Südamerika – die Ureinwohner Amerikas
Als Indianer werden die Menschen bezeichnet, die vor 1492, dem Beginn der Kolonialzeit, Nord- und Südamerika bewohnt haben, das heißt sie sind die Ureinwohner Amerikas. Sie kamen von Asien und anderen Kontinenten während der Völkerwanderung auf den amerikanischen Kontinent.
Peru – verschiedene Klimazonen und geografische Unterschiede
Im Westen Südamerikas liegt die Republik Peru. Peru wird von Kolumbien und Ecuador im Norden, von Brasilien im Osten, von Bolivien im Südosten von Chile im Süden und im Westen vom Pazifischen Ozean eingegrenzt. (weiterlesen …)





