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	<description>Wissenswertes über Peru</description>
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		<title>Die Geschichte Perus von 20.000 v Chr. bis ins 16. Jahrhundert</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Dec 2010 17:54:09 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Bereits um etwa 20.000 bis 10.000 v. Chr kamen über die Beringstraße Menschen nach Südamerika und nach Peru. Aus dieser Zeit gibt es archäologische Funde, wie Höhlenmalereien, die man u. a. in den Lauricocha-Höhlen gefunden hat. Um 4.000 vor Christa wurde mit dem kultivierten Anbau von Gemüse, wie Bohnen, Kürbis und Kartoffeln begonnen, später wurde [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.repa.org.pe/wp-content/uploads/2011/01/Peru-Machu-Picchu.jpg" class="liimagelink"><img src="http://www.repa.org.pe/wp-content/uploads/2011/01/Peru-Machu-Picchu-300x238.jpg" alt="" title="Machu Picchu (Peru), Jgz - Fotolia" width="300" height="238" class="alignleft size-medium wp-image-48" /></a><strong>Bereits um etwa 20.000 bis 10.000 v. Chr kamen über die Beringstraße Menschen nach Südamerika und nach Peru. Aus dieser Zeit gibt es archäologische Funde, wie Höhlenmalereien, die man u. a. in den Lauricocha-Höhlen gefunden hat. Um 4.000 vor Christa wurde mit dem kultivierten Anbau von Gemüse, wie Bohnen, Kürbis und Kartoffeln begonnen, später wurde dann auch Baumwolle und Mais angebaut. </strong><span id="more-47"></span></p>
<h2>Die Entwicklung der Menschen</h2>
<p>In diese Zeit fällt auch die Lamazucht, die sowohl zur Nutzung als Lasttier aber auch als Nahrungsquelle diente. Der Fischreichtum des Pazifiks und des Titicacasee diente ebenfalls als Nahrungsquelle. Den Menschen gelang es, durch Bewässerungssystem die Böden in der Wüstenregion fruchtbar zu machen und als landwirtschaftliche Fläche zu nutzen. </p>
<h2>Die ersten Kulturen</h2>
<p>Erste Kulturen entstanden, in der Geschichte Perus, etwa um 2.000 v. Chr., es wurden Pyramiden (Túcume, Caral, Mochica) und Tempel gebaut. Die Menschen aus dieser Zeit verehrten die Sonne, den Mond, das Wasser und die Sterne.<br />
Die Chavin-Kultur (800 v. Chr. bis 300 v. Chr.) war ein Hochkultur, die das Andengebiet geprägt hat und mit der Olmeken-Kultur „verbunden“ waren. Die im Norden von Peru erhaltenen Kulturstätten sind ein Anziehungspunkt für viele Touristen. In der Region um Lima hat sich zu etwa der gleichen Zeit die Paracas-Kultur entwickelt. In der Region um den Titicacasee konnte sich die Tiahuanaco-Kultur (1. Jhr. v. Chr. bis ca. 1.000 n. Chr.) entwickeln &#8211; jedoch nicht eindeutig wissenschaftlich nachgewiesen. Später gab es in der Stadt Ayacucho die Wari-Kultur. Die Nazca-Kultur, die durch die „gescharrten“ langen Linien und geometrische Formen in der Geschichte Perus bekannt ist, existierte etwa 300 v. Chr. bis 600 n. Chr. Dieser Kultur gelang es auch, erste Bewässerungskanäle anzulegen. Im Norden, im Wüstenstreifen Perus, existierte ab dem 1. Jahrhundert die Mochica-Kultur. Mit einem sehr gut durchdachten Bewässerungssystem gelang es dieser Kultur, die trockene Wüstenregion zu bewässern und dadurch in der Landwirtschaft gute Erträge zu erzielen. Des Weiteren konnte diese Kultur mit Gold, Silber und Kupfer und auch mit Keramik gut umgehen, diese verarbeiten und so die Kultur entwickeln, so dass sie mehrere Fürstentümer als ihr eigen nennen konnten, die jedoch dann im 7. Jahrhundert gänzlich wieder verschwanden (der El Niño kann Ursache gewesen sein).</p>
<h2>Die Chimus</h2>
<p>1000 bis 1470, das war die Zeit in der Geschichte Perus, wo sich die Chimus entwickelten – ihre Hauptstadt war Chan Chan. Hier wurden die Metallverarbeitung und das Kunsthandwerk vor allem zur Fertigung von Nutzgegenständen genutzt. Von den Chachapoyas, die am Ostrand der Anden lebten (800-1600) sind heute noch die Felsengräber an den steilen Klippen zu sehen. Seit dem 16. Jahrhundert gibt es die Chachapoyas nicht mehr.</p>
<h2>Die Inkas</h2>
<p>Die wohl allen bekannte Kultur in der Geschichte Perus, ist die Inka-Kultur (ca. 1200-1532). Den Inkas gelang es, durch besondere Fähigkeiten, was Militär und Organisation betraf, ein mächtiges Reich, ein Imperium und eine Kulturmetropole (in und um Cuzco) zu schaffen. Nach der Einwanderung der Spanier war diese Kultur zwiegespalten, der Herrscher der Inkas, Atahualpa und sein Halbbruder Huáscar führten gegeneinander Bürgerkrieg. Das Reich der Inkas wurde von Francisco Pizarro in einer Schlacht bei Cajamarca erobert, der Inka-Herrscher Atahualpa gefangengenommen und 1533 ermordet – die Inka-Kultur fand dadurch sein Ende. Pizzaro, der für die spanische Krone das Reich der Inkas erobert hatte, gründete 1535 die Hauptstadt Lima, wo er 1541 ermordet wurde. Der jüngere Bruder von Huáscar &#8211; Manco Cápac II. &#8211; wurde als Inka eingesetzt, verfügte jedoch über keine Macht und wurde 1544 ermordet. Seine Söhne folgten ihm auf den Thron, bis der letzte Thronfolger Túpac Amaru, wegen eines angeblichen Aufstandes der Inkas 1572 vom Vizekönig hingerichtet wurde, was auch das endgültige Ende der <a href="http://www.weltexpress.info/cms/index.php?id=6&#038;tx_ttnews[tt_news]=28569&#038;tx_ttnews[backPid]=385&#038;cHash=93d4c4840a" target="blank" class="liexternal">Inka-Kultur in der Geschichte Perus</a> bedeutete.</p>
<p>Foto: Jgz &#8211; Fotolia<strong>Ähnliche Berichte:</strong>
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		<title>Die Geschichte Perus vom 16. Jahrhundert bis heute</title>
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		<description><![CDATA[Das im Jahr 1543 gegründete Vizekönigreich der Spanier (König Karl I.) war wegen der reichen Bodenschätze nicht nur von großer wirtschaftlicher Bedeutung. Die Zeit war vom Niedergang der Indianer gekennzeichnet; die Anzahl reduzierte sich, sei es durch Krankheiten oder Frondienste um etwa die Hälfte auf etwa 800.000 Menschen. Der lange Weg zur Unabhängigkeit Andere Länder, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.repa.org.pe/wp-content/uploads/2011/01/Peru-Afrika-Lateinamerika.jpg" class="liimagelink"><img src="http://www.repa.org.pe/wp-content/uploads/2011/01/Peru-Afrika-Lateinamerika-300x225.jpg" alt="" title="Peru - Sergej Seemann - Fotolia" width="300" height="225" class="alignleft size-medium wp-image-52" /></a><strong>Das im Jahr 1543 gegründete Vizekönigreich der Spanier (König Karl I.) war wegen der reichen Bodenschätze nicht nur von großer wirtschaftlicher Bedeutung. Die Zeit war vom Niedergang der Indianer gekennzeichnet; die Anzahl reduzierte sich, sei es durch Krankheiten oder Frondienste um etwa die Hälfte auf etwa 800.000 Menschen. </strong><span id="more-51"></span></p>
<h2>Der lange Weg zur Unabhängigkeit</h2>
<p>Andere Länder, wie z. B. Portugal und Italien kamen in das Vizekönigreich, um hier Handel aufzubauen und zu treiben, so dass sich der Vizekönig „bedroht“ fühlte und eine Inquisition durchführte &#8211; ab 1635 hatte Spanien wieder die Oberhand. Die Spanier bauten Lima zu einer bedeutenden Stadt in Südamerika aus, es wurden Klöster und Kirchen errichtet, wo die Architektur, spanischer Barock-Stil mit indianischen Ornamenten, eine besondere Form erhalten hat. </p>
<h2>Unabhängigkeitsaufstände</h2>
<p>Im Jahr 1780 ernannte sich der Indianer José Condorcanqui zum Kaiser Tupac Amaru II. der Inkas. La Paz konnte ein dreiviertel Jahr erfolgreich belagert werden, bevor es dann beendet wurde. Auch 1814 versuchte man einen Aufstand, der jedoch dann auch blutig niedergeschlagen wurde. Der Widerstand gegen die Spanier wurde immer stärker, benachbarte Länder halfen. Die südamerikanische Unabhängigkeitsbewegungen waren ab 1809 unter der Führung des Argentiniers José de San Martín, des Chilenen Thomas Alexander Lord Cochrane, des Venezolaners Simón Bolívar und José de Sucre tätig. In den Jahren zwischen 1817-1825 fanden viele Schlachten an unterschiedlichen Orten gegen die Spanier statt. Der Widerstand und die Kämpfe gegen die Spanier wurden unterstützt. So war es möglich, dass in der bedeutenden Schlacht von Junín und der Schlacht von Ayacucho im Jahr 1824 Peru die Unabhängigkeit erlangte und Spanien kapitulierte. San Martin zog sich aus der Politik zurück, so dass Simón Bolívar Diktator wurde. Die nachfolgenden Jahre waren gekennzeichnet von wechselnden Präsidenten, von Rebellionen, Bürgerkriegen, Differenzen und kriegerischen Auseinandersetzungen mit den Nachbarländern und mit Spanien (1866), die die Entwicklung, in der Geschichte Perus, stark beeinträchtigte.<br />
Am Anfang des 20. Jahrhunderts gab es in Peru drei Gruppen, die sich gegenüberstanden: die Oligarchie, die Militärs und Alianza Popular Revolucionaria Americana (APRA). Die 1924 gegründete APRA vertrat gegenüber der herrschenden Klasse (Oberschicht), die Interessen der sozialen Unterschicht, zu der vor allem Indios gehörten. Es kam zu Kleinkriegen, wo sich diese drei Gruppen vehement bekämpften abwechselnd die Präsidenten stellten. Während des Chacokrieges (1941-1942) – Ecuador gegen Peru – gelang es Peru, Gebiete aus der Amazonasregion zu erobern.</p>
<h2>Peru nach 1945</h2>
<p>Nach 1945 war Peru bemüht eine wirtschaftliche Unabhängigkeit von den USA zu erzielen. Durch die Politik und die Koalitionen in Peru, konnten die Reformen nicht konsequent durchgeführt werden. Erst nachdem die Wirtschaftshilfe durch die USA eingestellt wurde, und ein Bestechungsskandal, der eine US-amerikanische Erdölgesellschaft begünstigte, aufgedeckt werden konnte, kam es 1968 zu einem Militärputsch gegen den damaligen Präsidenten Belaúnde Terry. Nun bemühte sich die Militärjunta, einen sozialistischen Staat aufzubauen &#8211; es sollten zugunsten der armen indianischen Bevölkerung Boden- und Wirtschaftsreformen durchgeführt werden. Jedoch führten ein Erdbeben, die Misswirtschaft im Land und schlechte Erträge in der Landwirtschaft zu einem wirtschaftlichen Desaster in der Geschichte Perus. </p>
<h2>Die neue Verfassung</h2>
<p>Nachdem 1979 eine neue Verfassung formuliert wurde, folgten in der Geschichte Perus 1980 die ersten freien Wahlen statt. Belaúnde Terry übernahm 1980 die Leitung des Staates – Peru wurde Präsidialrepublik. Die Guerilla-Gruppe Sendero Luminoso (linksgerichtet) begann ab 1982 gegen die Staatsmacht einen Krieg mit Massakern zu führen, dem viele Menschen, vor aus dem Bergland zum Opfer fielen. Misswirtschaft, Korruption und Inflation bestimmten, unter dem Präsidenten Alán García Pérez, in Jahre 1985-1990 <a href="http://www.goethe.de/ins/ar/lp/prj/bic/lan/per/deindex.htm" target="blank" class="liexternal">die Geschichte Perus</a>, bis 1990 Alberto Fujimori die Geschicke des Landes in die Hände nahm, er setzte u. a. wirtschaftliche Reformen durch, so dass Investoren aus dem Ausland wieder nach Peru kamen. Der 29.12.1993 war ein wichtiges Datum in der Geschichte Perus, denn es trat eine neue Verfassung in Kraft. Der Präsident Fujimori flüchtete nach dem Vorwurf des Wahlbetruges einem Bestechungsskandal im Jahr 2000 nach Japan. Im Juli 2001 wurde das erste indianische Staatsoberhaupt, Alejandro Toledo, gewählt. Unter seiner Herrschaft gab es wiederum Korruptionen und Skandale, so dass es im Jahr 2003 zu Unzufriedenheit, Streiks, Blockaden von Seiten der Bevölkerung kam – der Präsident verhängte den Ausnahmezustand. Bis 2006 residierte Alejandro Toledo und wurde durch Kongress- und Regierungswahlen durch Alan García Pérez (2. Wahlgang) ersetzt. Der Präsident Perus, der Staats- und Regierungschef ist, und die Parlamentsabgeordneten im „Congresso“ (120 Mitglieder) werden in direkter Volkswahl für eine jeweilige fünfjährige Amtsperioden gewählt.</p>
<p>Foto: Sergej Seemann &#8211; Fotolia<br />
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		<title>Peruanische Kultur – eine Mischung aus dem mächtigen Inka-Reich und der spanischen Eroberer</title>
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		<pubDate>Sun, 21 Nov 2010 16:37:17 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Peruanische Kultur reflektiert in jeglicher Form seine jahrtausendealte Geschichte des Landes. Immer wieder begegnet man der Zivilisation der Inka-Kultur, der Zeit der Eroberung durch die Spanier sowie der Zeit des erbitterten Kampfes für die Unabhängigkeit und der heutigen Selbständigkeit des Anden-Landes. Die peruanische Kultur Kultur, Kunst, Folklore und Musik wurden dadurch maßgeblich beeinflusst. Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.repa.org.pe/wp-content/uploads/2011/01/Lama.jpg" class="liimagelink"><img src="http://www.repa.org.pe/wp-content/uploads/2011/01/Lama-300x225.jpg" alt="" title="Alpaka, Marcel Hurni - Fotolia" width="300" height="225" class="alignleft size-medium wp-image-60" /></a><strong>Die Peruanische Kultur reflektiert in jeglicher Form seine jahrtausendealte Geschichte des Landes. Immer wieder begegnet man der Zivilisation der Inka-Kultur, der Zeit der Eroberung durch die Spanier sowie der Zeit des erbitterten Kampfes für die Unabhängigkeit und der heutigen Selbständigkeit des Anden-Landes. </strong><span id="more-59"></span></p>
<h2>Die peruanische Kultur</h2>
<p>Kultur, Kunst, Folklore und Musik wurden dadurch maßgeblich beeinflusst. Die geschichtlichen Ereignisse spiegeln sich aber auch in der beeindruckenden Architektur wieder. Seien es die Pyramiden, die Tempel und Paläste, die die Inka-Kultur in den Anden, vor allem in Machu Picchu und Cuzco errichtet haben – was heute noch jedem Touristen tief beeindruckt. Die Stadt Cuzco gilt als das Herz der Inkas, und stellt sich heute als ein Miteinander von Inka-Kultur (Inka-Ruinen) und Kolonialherrschaft (koloniale Prachtbauten) dar. Heute leben in der 3.415 Meter hochgelegenen Stadt viele peruanische Künstler, die traditionelle Gold- und Silberschmieden betreiben. Machu Picchu, das als das letzte Gebiet bzw. Refugium der Inkas bis zum endgültigen Untergang ihrer Inka-Kultur galt, kann man als Tourist Peruanische Kultur besichtigen – man spricht nicht ohne Grund vom „Heiligtum der Inkas“.<br />
Die Zeit der Eroberung der Spanier – die Kolonialzeit – prägte die Städte mit barocker Architektur, so wie z. B. in Lima das Kloster San Francisco, der Casa del Oidor oder in Arequipa die Jesuitenkirche La Compania oder das Kloster Santa Rosa. </p>
<h2>Die Literatur</h2>
<p>In der Literatur der Peruanischen Kultur, gilt das Drama „Ollantay“, das die Inkas in der Sprache Quechua verfasst haben, als das älteste literarische Werk. In der Zeit, als die Spanier das Land eroberten und während der gesamten Kolonialzeit, wurden keine literarischen Werke in der Peruanischen Kultur verfasst – sie standen alle unter dem Einfluß der Spanier. Erst später, in der Zeit des Kampfes um Unabhängigkeit, trugen Künstler, Schriftsteller und Intellektuelle wie César Vallejo, Ricardo Palma (19. Jahrh.) oder auch José María Arguedas und Jorge Mario Pedro Vargas Llosa (20. Jahrh.), wesentlich zur Entwicklung der Peruanische Kultur bei, die u. a. auch durch sie über die Ländergrenzen hinaus bekannt wurde. In der Peruanischen Kultur nimmt die Musik einen bedeutenden Platz ein.</p>
<h2>Die Musik</h2>
<p>In der Musik werden, aus den Anden stammende Flöten (Quena), die Panflöte, der Cajon (Kastentrommel) und die Gitarre folkloristisch eingesetzt und sind Ausdruck der Peruanischen Kultur. Auch die Klänge des Charangos (ähnlich einer Madoline) verleihen der Musik Perus ihre besondere individuelle Klangkultur. Jedem wird das peruanische Lied „El Cóndor Pasa“ bekannt sein und leise im Ohr klingen. Zur Peruanischen Kultur gehören sowohl Tänze wie Marinera, Kashua, Pinkillada und Llamerada als auch traditionelle Riten.</p>
<h2>Die Malerei</h2>
<p>Die Malerei in der Peruanischen Kultur entwickelte sich vor allem im 18. Jahrhundert mit seinem eigenen Stil (bisher stand sie unter dem Einfluß ital. und niederländischer Stilrichtungen). In Cuzco etablierte sich der Stil „Escuela Cusquerta“, den man bei einem Besuch in der Stadt begegnet.<br />
Die Bevölkerung Perus versteht es, seine traditionellen Feste zu feiern. Sie sind Ausdruck der <a href="http://www.moz.de/kultur/kultur/artikel-ansicht/dg/0/1/276936/" target="blank" class="liexternal">Peruanischen Kultur</a>, besonders im Hochland kann man als Tourist solche Feste, wo Tänze, Musik, peruanisches Essen und peruanische Getränke zum Gelingen der Feste beitragen und die Fröhlichkeit und Gastfreundlichkeit des Volkes zum Ausdruck gebracht wird, erleben. Neben diesen traditionellen Festen finden in den einzelnen Städten, wie z. B. in Puno, Lima, Ayacucho oder in Cuzco, jeweils auch lokale Feste statt.</p>
<p>Foto: Marcel Hurni &#8211; Fotolia<strong>Ähnliche Berichte:</strong>
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		<title>Bevölkerung Perus – ethnisch und gesellschaftlich vielschichtig</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Oct 2010 18:55:37 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Gegenwärtig leben in Peru etwa 28,3 Millionen auf einer Fläche von 1.285.220 km² (Bevölkerungsdichte = 20 Einwohner pro km²). Die Bevölkerung Perus setzt sich aus verschiedenen ethnischen Gruppen zusammen: etwa 43% sind Indígenas (Quechua, Aymara), ca. 2% sind die Amazonasindianer, 37% der Bevölkerung Perus sind Ladinos (Mestizen) und die Weißen sind mit etwa 15% im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.repa.org.pe/wp-content/uploads/2011/01/Peruaner.jpg" class="liimagelink"><img src="http://www.repa.org.pe/wp-content/uploads/2011/01/Peruaner-200x300.jpg" alt="" title="Pruaner - chris74 - Fotolia" width="200" height="300" class="alignleft size-medium wp-image-37" /></a><strong>Gegenwärtig leben in Peru etwa 28,3 Millionen auf einer Fläche von 1.285.220 km² (Bevölkerungsdichte = 20 Einwohner pro km²). Die Bevölkerung Perus setzt sich aus verschiedenen ethnischen Gruppen zusammen: etwa 43% sind Indígenas (Quechua, Aymara), ca. 2% sind die Amazonasindianer, 37% der Bevölkerung Perus sind Ladinos (Mestizen) und die Weißen sind mit etwa 15% im Land vertreten. </strong><span id="more-29"></span></p>
<h2>Die Bevölkerungsschichten</h2>
<p>In Peru leben u. a. Spanier, Afrikaner, Japaner, Chinesen, Franzosen, Italiener und Russen. Mehr als die Hälfte der Bevölkerung Perus lebt im Küstengebiet (Pazifik) – die Amazonasregion ist sehr wenig besiedelt. 88% der Bevölkerung Perus spricht Spanisch, weitere Sprachen sind Aymara und Quechua; die verschiedenen Regenwaldvölker sprechen zudem noch ihre eigenen Sprachen. Die Religion der Bevölkerung Perus ist vorwiegend römisch-katholisch (80%), es gibt aber auch noch andere christliche und Naturreligionen. Insgesamt kann man die Bevölkerung Perus in drei Klassen aufgliedern: Die Ober-, die Mittel- und die Unterschicht, die an der unteren Armutsgrenze leben.<br />
Die Oberschicht der Bevölkerung Perus wird vorwiegend von Ladinos und Weißen (15-20 Prozent) vertreten. Von dieser Schicht wird das Einkommen des Landes erwirtschaftet, wobei ihr wirtschaftliches Tun und Handeln auf private Interessen ausgerichtet ist. Diese Schicht der Bevölkerung Perus lebt sehr wohlhabend und abgeschottet in den Villenvierteln von Lima und anderer Großstädte des Landes. Die Verbindung zu Nordamerikanischen Metropolen ist sehr groß und lebensbestimmend.<br />
Die Mittelschicht (weitere 15-20 Prozent) der Bevölkerung Perus besteht vorwiegend aus Ladinos, die in den Metropolen des Landes im öffentlichen Dienst tätig sind oder kleine Geschäfte betreiben. Diese Schicht der Bevölkerung Perus verfügt meist über ein Fahrzeug, ein Eigenheim und vor allem über ein gesichertes Einkommen. Etwa 14 Millionen (50-60 Prozent) der Bevölkerung Perus, die sich vor allem aus Indígenas zusammensetzt, existieren an der unteren Armutsgrenze. Diese Bevölkerung Perus muss mit sehr wenig Geld auskommen, da die Einkünfte in dieser Bevölkerungsschicht bei nur 130 USD/Monat (1 USD = etwa 3,25 Nuevo Soles – 1 Nuevo Soles = 100 Centimos) liegt – für einen Fünfpersonenhaushalt benötigt man im Durchschnitte pro Monat etwa 370 USD, das heißt diese Bevölkerung Perus muss mit weniger als die Hälfte den Lebensunterhalt bestreiten. Viele Menschen aus der „Unterschicht“ verfügen jedoch über keine Arbeit und kein gesichertes Einkommen, oft versuchen sie sich als fliegende Händler, so wie man sie z. B. in den Straßen vom Lima antrifft, als Gelegenheits- oder Saisonarbeiter. Das Einkommen beträgt dann meist für einen Tag nur drei bis vier USD.</p>
<h2>Informationen zur Bevölkerung</h2>
<p>Die Bevölkerung Perus, die im Regenwald oder in den Anden am Existenzminimum leben, versuchen, wegen eines besseren Lebens (Arbeit, Schulen, Universitäten, Infrastruktur), in die Metropolen, vor allem nach Lima zu ziehen. Hier leben sie als Migranten und können oft nur sehr schwer Fuß fassen, wohnen wegen fehlender Arbeit, Wohnungen dann nur in den Slums der Hauptstadt, wo es weder Wasser und Abwasser und auch keinen Strom gibt. Eigene landwirtschaftliche Nutzflächen, wo sie Gemüse anbauen können existiert ebenso nicht und ist auch wegen fehlender Niederschläge nicht möglich. Die Folge sind eine schlechte Bildung (11% Analphabeten) und Gesundheitsversorgung, Obdachlosigkeit, Kriminalität, Alkoholmissbrauch und nicht zuletzt die Kinderarbeit.<br />
Der Bevölkerung Perus gelingt es, vor allem in Lima, Traditionen zu wahren und diese mit Modernem zu mischen Man sieht die Indígenas in ihren farbenprächtigen Trachten, wie sie ihre traditionelle Musik (Folklore) auf alten Instrumenten spielen, dabei mit dem Computer und dem Handy, vor den Hochhäusern in den Metropolen oder vor den Ruinen der Inka-Kulturen, selbstverständlich umgehen. </p>
<h2>Die Menschen in Peru</h2>
<p>Die Bevölkerung Perus ist sehr gastfreundlich und ausgeglichen. Die Verkehrsmittel fahren fast ohne Fahrpläne – Pünktlichkeit, so wie es in Deutschland kennen, ist hier sehr unwichtig. Gern unterhält sich <a href="http://www.focus.de/politik/ausland/steigende-preise-gewaltsame-proteste-in-peru_aid_317078.html" class="liexternal">die Bevölkerung Perus</a> target=&#8221;blank&#8221; ausgelassen und fröhlich in der Familie, mit Freunden und Gästen. Schnell wird man von der Bevölkerung Perus eingeladen, wo man beim gemeinsamen Essen recht schnell die gesamte Gastgeberfamilie kennenlernt, wo man eigene Geschichten aus dem Leben erzählt oder solche anhört. </p>
<p>Foto: chris74 &#8211; Fotolia<br />
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		<title>Peruanische Küche – vielfältig, von Fleisch bis Mais</title>
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		<pubDate>Sun, 12 Sep 2010 19:10:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peruaner</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Als Peruanische Küche bezeichnet man die landestypischen Gerichte Perus. Die wechselvolle Geschichte hat auch die 5.000 Jahre alte Peruanische Küche geprägt. Basis der Peruanischen Küche ist die der Inkas. Die Spanier und Portugiesen brachten mit der Eroberung ihre „Kücheneinflüsse“ mit ins Land. Aber auch Einflüsse aus Afrika, Frankreich, England; Italien und Japan machten vor Peru [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.repa.org.pe/wp-content/uploads/2011/01/Grillen-Fisch.jpg" class="liimagelink"><img src="http://www.repa.org.pe/wp-content/uploads/2011/01/Grillen-Fisch-300x225.jpg" alt="" title="fisch, Lianem - Fotolia" width="300" height="225" class="alignleft size-medium wp-image-42" /></a><strong>Als Peruanische Küche bezeichnet man die landestypischen Gerichte Perus. Die wechselvolle Geschichte hat auch die 5.000 Jahre alte Peruanische Küche geprägt. Basis der Peruanischen Küche ist die der Inkas. Die Spanier und Portugiesen brachten mit der Eroberung ihre „Kücheneinflüsse“ mit ins Land. Aber auch Einflüsse aus Afrika, Frankreich, England; Italien und Japan machten vor Peru nicht Halt. </strong><span id="more-40"></span></p>
<h2>Geographische Einflüsse auf die Peruanische Küche</h2>
<p>Aber auch geografische Unterschiede (Küste, Hochland, Regenwald) beeinflussten die Peruanische Küche wesentlich. Das heißt in Peru findet man eine klimatische und ökologische Vielfalt, wie man sie selten auf der Welt findet, die den Anbau vieler verschiedener Früchte und Gemüsesorten möglich macht. Im Pazifischen Ozean ist das frische Angebot an Fisch und Meeresfrüchten vielfältig. In der Region des Regenwaldes kann man sich mit leckeren Wildgerichten und Gerichten aus Flussfischen verwöhnen lassen. Als Beilagen werden hier Maniok und Kochbananen gereicht. Für außergewöhnlich delikate Süßspeisen wie z. B. Lucuma oder Chirimoya werden die, im Regenwald wachsenden Obstarten verwendet.</p>
<h2>Die Vermischung der Einflüsse</h2>
<p>Die Vermischung der Einflüsse europäischer, asiatischer und afrikanischer Küche mit der traditionellen Peruanischen Küche, macht die heutige Peruanische Küche sehr facettenreich und kulinarisch und lässt andere Küchen im Nord- und Südamerikanischen Raum im Schatten stehen. Die Peruanische Küche hat den Einfluss aus Spanien mit Soßen und Suppen, aber auch den Einfluss aus Arabien und Afrika mit den Süßspeisen und der Kreolenküche übernommen. Die Teigwarenzubereitung wurde den Italienern abgeschaut und den Japanern wurde bei der edlen Fischzubereitung über die Schulter geschaut und die chinesische Küche – Chifa – ist sehr beliebt. Alle Einflüsse konnte die Peruanische Küche mit ihrer Tradition harmonisch vereinen, so dass nicht nur die Peruaner kulinarische Gaumenfreuden erleben können – jeder Touristik, der das Land besucht, wird von den Gerichten begeistert sein. Als besondere Delikatessen sind hervorzuheben, das Fleischgericht „Pachamanca”, das mit den Zutaten im Erdofen gegart wird, der marinierte Fisch &#8211; „Cebiche”, „Aji de Gallina” &#8211; scharfes Huhn &#8211; das Reisgericht „Juane”, so wie es im Regenwald zubereitet wird, Lomo saltado &#8211; gebratene Rindfleischstücke mit Zwiebeln und Paprika, die landestypische Suppe „Sopa a la Criolla“ (Nudelsuppe mit Fleischeinlage) oder die Sandgarnelensuppe (Chupe de Camarones &#8211; Suppe aus Garnelen, Kartoffeln und Gemüse). Die Peruanische Küche bietet etwa 3.000 unterschiedliche Gerichte – in der Küstenregion werden allein schon weit über 2.000 Suppen und 250 Arten von Desserts angeboten, was die Vielfalt der „Kochkunst“ dokumentiert.</p>
<h2>Lebensmittel</h2>
<p>In der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Peruanische_K%C3%BCche" target="blank" rel="nofollow" class="liwikipedia">Peruanischen Küche</a> werden heute in allen Regionen solche Lebensmittel wie Fleisch (Hühner-, Schweine- und Rindfleisch, aber auch Meerschweinchen &#8211; Cuy), Obst (z. B. Bananen, Mango, Granatäpfel, Ananas, Limetten, Avocado) Fisch und Meeresfrüchte, Mais, Yuca, Maniok, Tomaten, Kürbis, Kartoffeln, Reis, Möhren, Bohnen und Kochbananen verarbeitet. Gewürze wie z. B. Koriander, Kreuzkümmel, Safran und Aji (Chilli) geben den Speisen ihre besondere aromatische bis scharfe Note.<br />
Zur Peruanischen Küche gehören auch spezielle Getränke, der Pisco, ein alkoholisches Getränk (Branntwein) ist das wohl bekannteste. Der Pisco Sour, das Nationalgetränk Perus ist ein aromatischer Cocktail, der aus Branntwein „Pisco“ mit Limonensaft, aufgeschäumtem Eiweiß und mit ein paar Tropfen vom Bitterlikör „Angostura“ und etwas Zimt gemixt wird. Der Longdrink „Perú Libre“ (gemixt aus Pisco und Cola) gehört ebenfalls zu den bekannten Getränken der Peruanischen Küche. Erfrischend sind die Getränke Chicha (Bier auf Maisbasis), das alkoholfreie Getränk Chicha Morada, das aus Mais hergestellt und mit Zimt gewürzt wird und die Inca Kola – eine knallig gelbe Limonade.</p>
<p>Foto: Lianem &#8211; Fotolia<strong>Ähnliche Berichte:</strong>
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		<title>Tourismus in Peru – eine Reise durch das Land</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Aug 2010 17:36:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peruaner</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In Südamerika liegt der Anden-Staat Peru, der im Westen mit einem 2.000 Kilometer langen Küstenstreifen an den Pazifischen Ozean grenzt. Die Anden durchziehen das Land von Nord nach Süd, östlich der Anden reicht Peru bis in das Amazonasbecken hinein. Vielfälltige Vegetation Das Land bietet aufgrund der geografischen Landschaftsformen &#8211; Hochgebirge mit über 6.000 Meter hohen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.repa.org.pe/wp-content/uploads/2011/01/flughafen.jpg" class="liimagelink"><img src="http://www.repa.org.pe/wp-content/uploads/2011/01/flughafen-199x300.jpg" alt="" title="Flugzeug, Berlinerpixel.de - Fotolia" width="199" height="300" class="alignleft size-medium wp-image-22" /></a><strong>In Südamerika liegt der Anden-Staat Peru, der im Westen mit einem 2.000 Kilometer langen Küstenstreifen an den Pazifischen Ozean grenzt. Die Anden durchziehen das Land von Nord nach Süd, östlich der Anden reicht Peru bis in das Amazonasbecken hinein.</strong><span id="more-15"></span></p>
<h2>Vielfälltige Vegetation</h2>
<p>Das Land bietet aufgrund der geografischen Landschaftsformen &#8211; Hochgebirge mit über 6.000 Meter hohen Bergmassiven in den Anden – das Amazonasbecken mit ihrer unberührten Natur, den unterschiedlichen Klimazonen und der geschichtlichen Entwicklung bzw. der Vergangenheit vielfältigen Tourismus in Peru.<br />
Die Anden sind vor allem für Bergsteiger ein Eldorado, Wasserwanderer bzw. Wildwasserkanuten finden auf dem Amazonas und seinen, aus den Anden herabstürzenden Quellflüssen ein besonderes Erlebnis. Kulturell Interessierte finden im „Reich“ der Inkas viele historische Stätten, die es zu besichtigen und zu erkunden gibt. Liebhaber von Flora und Fauna werden bei den Expeditionen im tropischen Regenwald bzw. im Urwald, die der Tourismus in Peru anbietet, eine Artenvielfalt, die seinesgleichen sucht, finden. Hier soll es geschätzte 8.000 Baumarten geben.</p>
<h2>Im Reich der Sonnensöhne</h2>
<p>Viele Urlauber nutzen den Tourismus in Peru für eine Rundreise durch das Land der „Sonnensöhne“, so wie Peru auch genannt wird. In Lima, die Hauptstadt von Peru, beginnen Rundreisen durch das eindrucksvolle Land. Lima, die an den Ausläufern der Anden und am Pazifischen Ozean liegt, ist eine Metropole, die mit etwa sieben Millionen Einwohnern sehr lebhaft ist und zu den bedeutendsten Städten auf dem südamerikanischen Kontinent gehört.  Das Klima ist durch den Humboldtstrom mild – im Januar liegen die Temperaturen bei 24°C und im Juli bei etwa 15°C. Die Kolonialbauten, wie z. B. die Kathedrale am Plaza de Armas, die Kirchen San Francisco und La Merced, Adelspaläste wie z. B. Casa del Oidor und andere Bauwerke und Museen in der Stadt sind sehenswert. Das hohe Verkehrsaufkommen sorgt tagtäglich für verstopfte Straßen in Lima. </p>
<h2>UNESCO Weltkulturerbe</h2>
<p>Die Rundreisen, die vom Tourismus in Peru geboten werden, führen die Besucher des Landes auch zu den Nazca-Linien. Auf einer Fläche von etwa 500 Quadratkilometern sind bis zu 20 Kilometer lange Linien und geometrische Formen, wie Dreiecke, Trapeze, Abbilder von Menschen und Tieren in den Boden „gescharrt“ – diese wurden als Weltkulturerbe der UNESCO als „Linien und Bodenzeichnungen von Nasca und Pampa de Jumana“ aufgenommen – und sind oft nur aus einer bestimmten Höhe gut und zusammenhängend erkennbar. Neben diesen Linien gibt es hier auch Siedlungsreste und Funde aus der Nazca- und Paracas-Kultur. Arequipa, die weiße Stadt im Süden Perus. Das Nonnenkloster Santa Catalina mit seinen roten Mauern begeistert jeden Touristen. Das geschlossene Stadtbild im Zentrum, wo viele Gebäude aus weißem Tuffstein (Sillar) gebaut wurden (daher auch der Name „Weiße Stadt“), erstrahlt im Sonnenlicht. Die maurischen Arkadengänge, der Plaza de Armas, viele Kathedralen und Kirchen wie z. B. La Compania und San Francisco sowie viele Häuser aus der Kolonialzeit begeistern immer wieder die Besucher. Tourismus Peru bietet von hier tolle Ausflüge zum Colca-Tal an, um den imposanten Flug der Kondore zu beobachten. Aber auch der Titicacasee, der mit 170.000 Quadratkilometern der größte Hochgebirgssee der Welt ist, ist während einer Rundreise mit Tourismus in Peru zu erleben. Puno, die Stadt am See wird als Ausgangspunkt für Fahrten zu den Inseln (echte oder künstlich angelegte) des Titicacasees sehr geschätzt. Auf den 49 künstlich angelegten Inseln leben heute noch ca. zweitausend Urus (ethnische Gruppe Indigener). Die Insel Taquile ist besonders für seine hochwertige Textilkunst (Weberei und Stickerei) bekannt und wird vom Tourismus Peru als Ausflugsziel auf der Route durch das Land hervorgehoben. In der Stadt Puno sollte man am Plaza Mayor z. B. die Kathedrale, im spanischen Barock-Stil, besichtigen.</p>
<h2>Im Land der Inka</h2>
<p>Im Land der Inka ist der Besuch der Stadt Cuzco der Höhepunkt der Reise, die der Tourismus in Peru, seinen Gästen vorstellt. Cuzco, im Flusstal des Huantanay, gilt als das alte Herz der Inkas, denn um 1200 entstand diese Stadt. Im 15. Jahrhundert erlebte die Stadt ihre Blütezeit und war Kulturmetropole und Imperium. Später drangen die Spanier in das Reich ein – heute stehen Ruinen aus der Inka-Zeit neben Bauwerken aus der Kolonialzeit und machen die Stadt sehr sehenswert. Ein Ausflug zum Machu Picchu, das Heiligtum der Inkas, auf der südl. Hochebene der Kordilleren, rundet die interessante Zeitreise in die Inka-Kultur.<br />
Neben den historischen Stätten bietet sich mit einer Reise in den Nationalpark Manú, wo eine besondere und Tier- und Pflanzenwelt beobachtet werden kann. Hier leben auch noch Indianer in ihrer ursprünglichen Umgebung.</p>
<h2>Die Anden</h2>
<p>Der Tourismus in Peru führt seine Gäste auch in die Höhen der Anden, wo es in den Regionen um die 4.840 Meter schon zu den üblichen Erscheinungen der „Höhenkrankheit“ kommt. Die Route auf der anderen Seite der Anden (nach der Passüberquerung von Lima aus kommend) zu den Städten, wie z. B. Ayacucho und Huancayo und Abancay verzaubert jeden Besucher, denn hier sind atemberaubende Ausblicke in die bis zu 2.000 Meter tiefen Canyons einmalig und unvergessen. Die schneebedeckten Gipfel der Anden lassen erahnen, welches karge und entbehrungsreiche Leben die Bevölkerung in diesen Regionen führt.<br />
Im Norden von Peru gibt es präkolumbische Stätten: z. B. Chan Chan (Chimu-Reich), Caral und Sechin. In Trujillo am Pazifik erwartet die Gäste, bei frühlingshaftem Wetter, Baudenkmäler sowohl aus der Mochica- und Chimu- als auch aus der Kolonialzeit der Spanier. Im Nationalpark Huascarán kann, schon weit sichtbar, der höchste Berg, der Nevado Huascarán (6.768 Meter) betrachtet werden. Im Norden, an der Grenze zu Ecuador, kommen in den Städten Piura und Tumbes bei tropischem Klima, die Badegäste auf ihre Kosten.</p>
<h2>Peru für Abenteurer</h2>
<p><a href="http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Aussenpolitik/Laender/Laenderinfos/01-Nodes_Uebersichtsseiten/Peru_node.html" target="blank" class="liexternal">Der Tourismus in Peru</a> bietet auch Abenteuertouren an, die die Gäste in den Regenwald führen. Hier können die Abenteuerurlauber hautnah das Leben und auch das der Indianer im Dschungel hautnah erleben und viele Tiere in ihrer natürlichen Umwelt beobachten und sich von den Früchten des Waldes ernähren. Die Wanderstrecke „Inkatrail“ (Cuzco – Machu) wird als begehrte Reiseroute gern bei Tourismus in Peru gebucht, wo man allen wichtigen Sehenswürdigkeiten des Landes „vorbeikommt“. </p>
<p>Foto: Berlinerpixel.de, Fotolia<strong>Ähnliche Berichte:</strong>
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		<title>Indianer in Südamerika – die Ureinwohner Amerikas</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Jul 2010 17:22:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peruaner</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Als Indianer werden die Menschen bezeichnet, die vor 1492, dem Beginn der Kolonialzeit, Nord- und Südamerika bewohnt haben, das heißt sie sind die Ureinwohner Amerikas. Sie kamen von Asien und anderen Kontinenten während der Völkerwanderung auf den amerikanischen Kontinent. Die Indianer Die Bezeichnung „Indianer“ geht auf die Legende zurück, als Christoph Kolumbus seinen Seeweg nach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.repa.org.pe/wp-content/uploads/2011/01/Indianer.jpg" class="liimagelink"><img src="http://www.repa.org.pe/wp-content/uploads/2011/01/Indianer-240x300.jpg" alt="" title="Indianerporträt, s-girly - Fotolia" width="240" height="300" class="alignleft size-medium wp-image-56" /></a><strong>Als Indianer werden die Menschen bezeichnet, die vor 1492, dem Beginn der Kolonialzeit, Nord- und Südamerika bewohnt haben, das heißt sie sind die Ureinwohner Amerikas. Sie kamen von Asien und anderen Kontinenten während der Völkerwanderung auf den amerikanischen Kontinent. </strong><span id="more-55"></span></p>
<h2>Die Indianer</h2>
<p>Die Bezeichnung „Indianer“ geht auf die Legende zurück, als Christoph Kolumbus seinen Seeweg nach Indien (so wurde damals Ostasien benannt) suchte und 1492 in Amerika landete, jedoch glaubte in Indien zu sein und die Menschen dort als Indios – bzw. als Indianer bezeichnete. Unter dem Begriff „Indianer“ werden verschiedene ethnische und kulturelle Gruppen der Indianer zusammengefasst.</p>
<h2>Indios Südamerika</h2>
<p>Die Indianer in Südamerika haben die Bezeichnung „Indios Südamerikas“, die sich dann nochmals in die Völker des Tieflandes und in die Anden-Völker aufgliedern. Die Aymara, Mapuche, Quechua und die Tupi gehören zu den bekanntesten Indianern in Südamerika. Die Indianer in Südamerika werden auch Inka genannt.<br />
Die Indianer in Südamerika errichteten Hochkulturen. Die Hauptstadt der Azteken war Tenochtitlan und galt zu damaliger Zeit zu den größten Städten der Erde. Die Maya errichteten z. B. in Tikal (Guatemala) eine bedeutende Stätte ihrer Kultur, die Inkas setzten in Cuzco und Machu Picchu (Peru) ein Denkmal ihrer Hochkultur.<br />
Die Stämme der Indianer Südamerikas unterscheiden sich wesentlich durch ihre unterschiedliche Kultur. Einige Stämme bzw. Kulturen waren und sind Nomaden, andere waren und sind in der Landwirtschaft und Viehzucht erfolgreich, andere wiederum entwickelten Hochkulturen und Nationen (Maya, Inka) und wieder andere Kulturen lebten und leben als Jäger und Sammler und/oder in kleineren Gruppen.<br />
Durch die Unwegsamkeit des Urwaldes war es fast unmöglich Handel zu treiben oder Wissen und Erfahrungen auszutauschen. Trotzdem ist es verblüffend, dass die einzelnen Kulturen bzw. ethnischen Gruppen der Indianer Südamerikas u. a. an Tier- und mystische Geister glaubten sowie die Sonne, den Mond, das Wasser und die Sterne verehrten.</p>
<h2>Die Kolonialisierung</h2>
<p>Mit dem Beginn der Kolonalisierung wurden viele Stämme der Indianer in Südamerika durch Kriege, Umsiedlungen, eingeschleppte Krankheiten und Versklavung ausgerottet bzw. vernichtet. Besonders in Peru gelang es, die Indianer systematisch zu vernichten.<br />
Die Spanier überlegten, wie sie mit den Indianern in Südamerika umgehen sollen; Bartolomé de las Casas verteidigte die Indianer &#8211; Juán Ginés de Sepúlveda sah die Indianer als Menschen einer anderen Klasse an. Alle Schutzmaßnahmen schlugen fehl, die Indianer in Südamerika wurden ausgebeutet, mussten in den Gold-, Silber- und Erzminen schwer arbeiten. Die Eroberer heirateten die Frauen aus den Indianerstämmen – es entstanden die Mestizen und damit eine Mehrklassengesellschaft: Spanier und Portugiesen bestimmten die 1. Klasse, gefolgt von den Mestizen und die Indianer bildeten die 3. Klasse der Gesellschaft. Die Missionare, die nach Südamerika kamen, versuchten den Indianer in Südamerika ihren Glauben „aufzuzwingen“ und ihre Kultur aufzugeben.</p>
<h2>Heute</h2>
<p>Heute bilden die Nachkommen der einzelnen Stämme der Indianer in Südamerika eine Vielzahl der Bevölkerung. Zum Beispiel beträgt in Guatemala der Anteil der Maya etwa 45%, in Bolivien und Peru liegt der Bevölkerungsanteil der Indios bei etwa 50%. In Brasilien gibt es etwa 200 Gruppen mit insgesamt 250.000 Indianern, die hier leben und etwa 180 verschiedene Sprachen sprechen. Insgesamt gibt es heute noch 350 Sprachen der Indianer Südamerikas. Durch die systematische Vernichtung der Indianer in Südamerika während er Kolonialzeit wurden bereits viele indigenen Sprachen vernichtet. Heute wird in Peru und Bolivien noch Quechua und Aymar gesprochen, die auch als Amtssprache eingetragen ist. In Guatemala wird Maya gesprochen und in Paraguay sprechen die Indianer Guarani. In Argentinien leben fast keine Indianer mehr.<br />
Heute gibt es im Amazonasgebiet zwischen Peru und Brasilien Indianerstämme, die noch in ihrer alten Kultur, fernab der Zivilisation in totaler Isolation leben.<br />
Insgesamt haben sich<a href="http://www.zeit.de/news-nt/2010/6/15/iptc-bdt-20100615-136-25166622xml" target="blank" class="liexternal"> die Indianer Südamerikas</a> in den jeweiligen nationalen Organisationen zusammengeschlossen, um dort ihre Interessen vertreten zu können. Im Amazonasgebiet soll zum Beispiel die 1984 gegründete COICA (Coordinadora de las Organizaciones Indígenas de la Cuenca Amazónica) die Interessen der Indianer in dieser Region vertreten, wahren, schützen und verteidigen. </p>
<p>Foto: s-girly &#8211; Fotolia<strong>Ähnliche Berichte:</strong>
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		<title>Peru – verschiedene Klimazonen und geografische Unterschiede</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Mar 2010 09:32:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peruaner</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Westen Südamerikas liegt die Republik Peru. Peru wird von Kolumbien und Ecuador im Norden, von Brasilien im Osten, von Bolivien im Südosten von Chile im Süden und im Westen vom Pazifischen Ozean eingegrenzt. Demographie Peru hat eine Fläche von 2.285.216 Quadratkilometer und etwa 22 Millionen Einwohner, von denen ca. 48% Indianer, 35% Mestizen und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.repa.org.pe/wp-content/uploads/2011/01/amazonas-dschungel1.jpg" class="liimagelink"><img src="http://www.repa.org.pe/wp-content/uploads/2011/01/amazonas-dschungel1-300x200.jpg" alt="" title="Regenwald in Peru, chris74 - Fotolia" width="300" height="200" class="alignleft size-medium wp-image-10" /></a><strong>Im Westen Südamerikas liegt die Republik Peru. Peru wird von Kolumbien und Ecuador im Norden, von Brasilien im Osten, von Bolivien im Südosten von Chile im Süden und im Westen vom Pazifischen Ozean eingegrenzt.</strong><span id="more-7"></span></p>
<h2>Demographie</h2>
<p>Peru hat eine Fläche von 2.285.216 Quadratkilometer und etwa 22 Millionen Einwohner, von denen ca. 48% Indianer, 35% Mestizen und 13% Weiße sind – es ist das drittgrößte Land Südamerikas. Die Religion ist vorwiegend römisch-katholisch. In Peru wird spanisch gesprochen, die Indios sprechen Quechua und Aymar. Lima, die Hauptstadt von Peru wird auch als die Stadt der Heiligen drei Könige bezeichnet und ist heute eines der wichtigsten Wirtschafts- und Handelszentren in Peru und in Südamerika. Arequipa, Callao, Chiclayo und Trujillo gehören zu den größten Städten in Peru.</p>
<h2>Das Klima</h2>
<p>Klimatisch ist Peru in drei Klimazonen gegliedert: Küstenregion (Costa), die Sierra mit den Anden und dem Hochland sowie dem Regenwald (Selva) und dem Nebelwald (Montaña). Die Küstenregion mit dem über 2.000 Kilometer langen „Streifen“ am Pazifischen Ozean ist vorwiegend Wüstengebiet, wo die Flüsse, die aus den Anden herabfließen, die einzelnen Gebiete in Oasen verwandeln, wo auch Landwirtschaft möglich ist. In den nördlichen Regionen ist sowohl die Bodenqualität als auch die Regenhäufigkeit besser, so dass hier die Gebiete landwirtschaftlich gut genutzt werden können. An der Grenze zu Chile befindet sich die Atacama-Wüste, die als die trockenste Wüste der Welt bekannt ist – Regenfälle gibt es hier kaum. In der Küstenregion herrschen Temperaturen im Winter von etwa 12° Celsius und im Sommer von etwa 35° Celsius. In den Sommermonaten sorgt in Abständen der „El Niño“ für starke Niederschläge, die oft sintflutartig sind. In der Region an der Pazifikküste leben die meisten Einwohner von Peru, wo auch die wichtigsten und größten wirtschaftlichen Zentren Perus angesiedelt sind.</p>
<h2>Sehenswertes</h2>
<p>Die Sierra, die von Gebirgszügen der Anden mit seinen über 6.000 Meter hohen Bergmassiven: Nevado Huascarán (6.768 Meter), Nevado Yerupaja (etwa 6.635 Meter), Coropuna (6.425 Meter), Ampato (6.310 Meter), Nevado Chachani (6.075 Meter) und El Misti (5.822 m), den Gletschern. und den tief eingeschnittenen Tälern (Canyon) und den Fluss-Gebirgsdurchbrüchen bestimmt wird, sowie die mittleren, die West- und Ost-Kordillere. Der Nationalpark Huascarán ist hier sehenswert. Die im südlichen Teil gelegenen Gebirgsmassive sind ganzjährig schneebedeckt. Im Süden &#8211; zu Bolivien &#8211; hin, rund um den Titicacasee, der der größte Hochgebirgssee der Welt ist, erstreckt sich auf einer Fläche von 170.000 Quadratkilometern auf einer Hochebene (3.600 Meter über NN) der Altiplano. In diesem Andenhochland liegt die Temperatur im Jahresmittel bei ca. 11° Celsius. In der Nähe der Stadt Cusco, die die Hauptstadt der Provinz Cusco ist, befindet sich die Ruinenstadt der Inkas „Machu Picchu“. Sie befindet sich auf einem Plateau unterhalb der Bergspitze des Huayna Picchu.</p>
<h2>Der Amazonas</h2>
<p>Das Andenvorland im Osten von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Peru" target="blank" rel="nofollow" class="liwikipedia">Peru</a> geht in die flache Urwaldregion, die Selva und in die Montaña über. In der Urwaldregion gibt es eine Vielzahl verschiedener Baumarten, die man auf etwa 8.000 schätzt. In der Regenwaldregion ist es durchschnittlich 26° Celsius warm. Im Bergwald entspringen viele Quellflüsse des Amazonas, der von Peru aus, durch das Amazonasbecken nach Brasilien fließt. Im Nationalpark des Gebirgsregenwaldes „Río Abiseo“ sind mehr als dreißig archäologische, präkolumbische, Fundstätten bei Gran Pajatén zu sehen, die wertvolle Hinweise und Rückschlüsse auf eine menschliche Besiedlung von etwa 900 bis 1532 bzw. 1800 vor Christi geben. Der Regenwald von Peru ist sehr dicht, hier kann man nur auf den Wasserwegen, den Flüssen, die aus den Anden kommen, „reisen“. So gelangt man z. B. in die Stadt Iquitos, die direkt am Rio Amazonas liegt, nur mit dem Flugzeug oder mit dem Schiff bzw. mit dem Boot.</p>
<p>Foto: chris74 &#8211; Fotolia<strong>Ähnliche Berichte:</strong>
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